WARUM RECYCLINGFÄHIGKEIT HEUTE EIN WETTBEWERBSVORTEIL IST
GESETZLICHE ANFORDERUNGEN UND KUNDENBEWUSSTSEIN STEIGEN
Recyclingfähigkeit ist heute mehr als ein Nice-to-have – sie ist regulatorisch verankert und wettbewerbsentscheidend. Die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) macht klare Vorgaben zur Vermeidung, Wiederverwendbarkeit und Recyclingfähigkeit von Verpackungen. Hersteller, die dem nicht nachkommen, laufen zunehmend Gefahr, mit Sanktionen oder Auslistungen konfrontiert zu werden – besonders im Lebensmitteleinzelhandel und bei internationalen Lieferketten.
Gleichzeitig steigt der öffentliche Druck. Konsument:innen hinterfragen verstärkt, wie Produkte verpackt sind und ob diese Verpackungen sinnvoll wiederverwertet werden können. Studien zeigen: Produkte, die aktiv mit recyclingbezogenen Aussagen werben, werden positiver wahrgenommen – vorausgesetzt, die Aussage ist glaubwürdig belegt.
Das hat unmittelbare Folgen für Einkaufs- und Marketingentscheidungen. Nachhaltigkeit ist in vielen Unternehmen längst in den Einkaufskriterien verankert. Der Punkt „Recyclingfähigkeit“ wird abgefragt, dokumentiert und fließt in Ausschreibungen und Kundenbewertungen ein. Wer hier valide Nachweise liefern kann, verbessert seine Chancen – nicht nur ökologisch, sondern wirtschaftlich.
Auch innerhalb der Organisationen gewinnt das Thema an Relevanz. CSR-Abteilungen, Produktentwicklung und Vertrieb brauchen verlässliche Angaben zur Recyclingfähigkeit, um Nachhaltigkeitsberichte, Produktkennzeichnungen und interne Vorgaben korrekt zu erfüllen. Eine klare Kennzeichnung über ein anerkanntes Logo kann viele dieser Schnittstellen vereinfachen.
➡️ FAZIT:
Recyclingfähigkeit ist kein Nebenschauplatz mehr, sondern ein zentrales Thema der Unternehmensstrategie. Wer frühzeitig auf geprüfte Materialien und transparente Kommunikation setzt, positioniert sich als verantwortungsbewusst – und zukunftsfähig.
VERPACKUNG WIRD ZUR VISITENKARTE DER MARKE
Die Verpackung ist das sichtbarste Element eines Produkts. Sie ist dauerhaft präsent, vermittelt Markenwerte und beeinflusst Kaufentscheidungen unmittelbar – gerade im Regal oder beim Online-Shopping. In dieser Rolle wird sie zunehmend auch zum Träger von Umweltbotschaften. Wer es schafft, diese Botschaften glaubwürdig und klar zu platzieren, schafft Vertrauen.
Dabei wird die Verpackung selbst immer stärker bewertet:
• Ist sie funktional?
• Besteht sie aus Monomaterialien?
• Lässt sie sich recyceln?
Diese Fragen stellt nicht nur der Handel, sondern auch der informierte Konsument. Verpackungen, die das Made for Recycling-Logo tragen, können hier mit einem klaren Nachweis punkten – unabhängig geprüft und verständlich kommuniziert.
Unternehmen, die das Logo einsetzen, senden ein Signal: Unsere Verpackung ist nicht nur optisch ansprechend, sondern auch in puncto Umweltschutz durchdacht. Das stärkt die Marke langfristig – gerade in einem Umfeld, in dem „Green Claims“ zunehmend reguliert und hinterfragt werden. Nur wer belegen kann, was er verspricht, bleibt glaubwürdig.
Das Siegel kann zudem ein Differenzierungsmerkmal sein – etwa gegenüber Wettbewerbern, die noch keine zertifizierte Verpackung einsetzen. Gerade im Bereich Fast Moving Consumer Goods (FMCG), wo viele Marken um die gleiche Zielgruppe konkurrieren, zählt jeder Vorteil, der authentisch wirkt und regulatorisch belastbar ist.
Kurzum:
Wer heute nachhaltige Verpackung kommunizieren will, braucht mehr als gute Absichten. Mit dem Made for Recycling-Logo erhalten Unternehmen ein Werkzeug, das Sichtbarkeit, Glaubwürdigkeit und Nachweisbarkeit vereint – auf kleinstem Raum, aber mit großer Wirkung.
DAS MADE FOR RECYCLING-LOGO – WAS STECKT DAHINTER?
WER IST INTERZERO – UND WIE LÄUFT DIE PRÜFUNG AB?
Hinter dem Made for Recycling-Logo steht Interzero – ein Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich Kreislaufwirtschaft und Rücknahmesysteme. Interzero betreibt eigene Prüflabore und analysiert Verpackungsmaterialien unter realen Recyclingbedingungen. Dabei fließt nicht nur wissenschaftliches Know-how ein, sondern auch praktisches Wissen aus der Abfallwirtschaft.
ABLAUF DER PRÜFUNG:
- Einsendung der Verpackungsmaterialien
Meist Laminatstrukturen, Monomaterialien oder Verbunde, die typischerweise in flexiblen Verpackungen wie Beuteln oder Rollenware zum Einsatz kommen. - Analyse im Labor & Untersuchung auf:
• Sortierfähigkeit
• Materialreinheit
• Bedruckung
• Trennbarkeit - Wie verhält sich das Material in der Praxis?
• Wird das Material in Sortieranlagen erkannt?
• Lässt es sich automatisiert separieren?
• Wie gut ist die Wiederverwertbarkeit? - Gesamtbewertung
Basierend auf klar definierten Kriterien.
Der Vorteil dieses Ansatzes: Es geht nicht um theoretische Recyclingfähigkeit, sondern um reale Verwertbarkeit. Interzero hat die Kriterien gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut entwickelt und bezieht auch Rückmeldungen von Entsorgern und Anlagenbetreibern ein. Das macht die Bewertung besonders praxisnah.
GRUBER nutzt diese Prüfprozesse, um für ausgewählte Materialien eine verlässliche Aussage treffen zu können. Dadurch entsteht eine geprüfte Basis, auf der sich das Logo guten Gewissens in die Kundenkommunikation integrieren lässt.
DAS PUNKTESYSTEM: AB WANN GILT EIN MATERIAL ALS RECYCLINGFÄHIG?
Das Bewertungssystem von Interzero arbeitet mit einer Skala von 0 bis 20 Punkten. Dabei orientiert sich das Punktesystem an den tatsächlichen Recyclingbedingungen im deutschsprachigen Raum.
Bewertet werden unter Anderem:
• Sortierbarkeit
• Materialreinheit
• Druckfarben
• Klebstoffe
• Verschlüsse
• Etiketten
Ein Material gilt dann als recyclingfähig, wenn es mindestens 18 von 20 Punkten erreicht. Das ist eine anspruchsvolle Hürde, die sicherstellt, dass nur wirklich gut verwertbare Verpackungen ausgezeichnet werden. Materialien, die unter dieser Schwelle bleiben, erhalten kein Siegel – auch wenn sie theoretisch recycelbar wären.
Die volle Punktzahl erreichen nur Verpackungen, die keine Störstoffe enthalten, einheitlich aus einem Materialtyp bestehen und vollständig sortierbar sind. Das betrifft insbesondere Monomaterialien aus Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP), die für GRUBER-Kunden heute bereits verfügbar sind – inklusive Siegelnachweis.
Für Unternehmen bedeutet das: Sie erhalten eine transparente und vergleichbare Bewertung, die nicht nur für interne Zwecke nützlich ist, sondern auch extern kommuniziert werden kann. Besonders hilfreich ist das in Gesprächen mit Handelspartnern oder Auditor:innen, die Nachweise über Recyclingfähigkeit verlangen.
Das Punktesystem schafft damit Klarheit – sowohl für Produzenten als auch für Kund:innen. Und es bietet Orientierung für künftige Verpackungsentwicklungen: Je näher ein Material an die 20 Punkte kommt, desto besser die Chancen für eine erfolgreiche Marktzulassung unter regulatorischen Anforderungen.
WAS DAS SIEGEL AUSSAGT – UND WAS NICHT
Das Made for Recycling-Logo ist bewusst auf einen klaren Zweck ausgerichtet: Es bestätigt die Recyclingfähigkeit einer Verpackung im bestehenden deutschen Entsorgungs- und Recyclingsystem. Das macht es zu einem nützlichen Werkzeug für Unternehmen, die ihre Verpackungstransparenz verbessern wollen.
Wichtig ist dabei: Das Siegel bezieht sich ausschließlich auf den Aspekt der stofflichen Verwertbarkeit. Es trifft keine Aussagen über andere Nachhaltigkeitsaspekte wie CO₂-Bilanz, Materialherkunft oder soziale Standards in der Lieferkette. Genau das macht es aber glaubwürdig – weil es sich auf einen klar definierbaren Punkt fokussiert.
In der Praxis bedeutet das: Ein Produkt kann durchaus umweltfreundlich sein, ohne das Made for Recycling-Logo zu tragen – wenn die Verpackung nicht die Mindestpunktzahl erreicht. Umgekehrt zeigt das Siegel ausschließlich, dass die Verpackung recyclingfähig ist – aber nicht, dass das Produkt als Ganzes nachhaltig ist.
Für Unternehmen ist das eine Chance, differenziert zu kommunizieren. Das Siegel kann beispielsweise in Kombination mit anderen Nachweisen verwendet werden – etwa mit Informationen zu eingesetztem Rezyklat, CO₂-neutraler Produktion oder zertifizierter Papierherkunft. Wichtig ist nur, die Aussagen nicht zu vermischen.
| ✅ Aussagekraft | 🚫 Keine Aussage über |
| Recyclingfähigkeit | CO₂-Bilanz |
| Sortier- & Verwertbarkeit | Materialherkunft |
| Klare Prüfkriterien | Soziale Standards |
GRUBER unterstützt Kund:innen dabei, diese Einordnung sauber vorzunehmen. Denn:
„Wer klar kommuniziert, wofür das Siegel steht – und wofür nicht – schafft Vertrauen bei Verbraucher:innen, Partnern und Prüforganen.“
WAS GRUBER-KUNDEN JETZT KONKRET DAVON HABEN
DIESE VERPACKUNGSMATERIALIEN SIND ZERTIFIZIERT
GRUBER bietet flexible Verpackungslösungen für unterschiedlichste Branchen – von Lebensmitteln über Tiernahrung bis hin zu technischen Produkten. Besonders im Fokus stehen dabei Siegelrandbeutel, Standbodenbeutel, Klotzbodenbeutel und hochwertige Rollenware. Für bestimmte Materialien dieser Produktgruppen liegt nun eine Zertifizierung durch Interzero vor. Diese Materialien haben im Prüfverfahren mindestens 18 Punkte erreicht und gelten damit als „Made for Recycling“.
Das heißt konkret: Diese Verpackungsmaterialien sind nachweislich recyclingfähig – nicht nur theoretisch, sondern nach einem anerkannten, standardisierten Verfahren. Unternehmen, die diese Materialien für ihre Produkte einsetzen, profitieren doppelt: Sie verbessern ihre ökologische Bilanz und können dies durch das Siegel auch sichtbar nach außen tragen.
Die zertifizierten Materialien bestehen in der Regel aus sortenreinen Monostrukturen – z. B. aus Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE) – und sind so konzipiert, dass sie ohne metallisierte Schichten, störende Klebstoffe oder schwer trennbare Barriereschichten auskommen. Trotzdem erfüllen sie die nötigen Anforderungen an Produktschutz, Siegelbarkeit und Verarbeitung auf Standardmaschinen.
GRUBER prüft laufend weitere Materialien und führt in enger Abstimmung mit Interzero zusätzliche Tests durch. Ziel ist es, das Angebot an zertifizierten Lösungen systematisch zu erweitern – damit mehr Kund:innen unkompliziert auf recyclingfähige Verpackungen umsteigen können, ohne auf Funktionalität zu verzichten.
Für dich als Markenhersteller bedeutet das: Du kannst aus einem Portfolio geprüfter Materialien wählen, das regelmäßig aktualisiert wird. Und du bekommst auf Wunsch alle nötigen Unterlagen zur Verfügung gestellt – vom Prüfnachweis bis zur offiziellen Freigabe zur Nutzung des Siegels.
DAS SIEGEL IN BESTEHENDE LAYOUTS INTEGRIEREN
Sobald du ein zertifiziertes Material von GRUBER nutzt, darfst du das Made for Recycling-Logo auf der Verpackung einsetzen – als sichtbaren Nachweis für Verbraucher:innen und Geschäftspartner.
Wichtig dabei: Die Platzierung erfolgt im Drucklayout deiner Verpackung – z. B. auf der Rückseite, neben Zutaten, Pflichttexten oder Umweltpiktogrammen.

GRUBER unterstützt dich dabei, das Logo korrekt einzubinden. Du erhältst die offiziellen Logo-Dateien in verschiedenen Formaten (z. B. Vektor, PNG), ergänzt um klare Vorgaben zur Platzierung, Farbigkeit und Mindestgröße. Diese Vorgaben basieren auf den Nutzungsrichtlinien von Interzero und sorgen dafür, dass das Siegel einheitlich und rechtssicher dargestellt wird.
Die Einbindung erfolgt entweder im Rahmen eines neuen Verpackungslayouts oder bei einer ohnehin anstehenden Layoutüberarbeitung. Auch eine gezielte Nachrüstung bestehender Designs ist möglich – etwa beim Relaunch eines Produkts oder der Umstellung auf nachhaltigere Materialien. GRUBER prüft mit dir gemeinsam, wie der Einbau technisch und grafisch sinnvoll machbar ist.
Was dabei wichtig ist: Das Siegel darf nur verwendet werden, wenn das tatsächlich eingesetzte Material zertifiziert ist – und wenn keine zusätzlichen, nicht-geprüften Schichten oder Etiketten hinzugefügt werden, die die Recyclingfähigkeit beeinträchtigen könnten. Deshalb ist die enge Abstimmung mit dem GRUBER-Team zentral.
Im Ergebnis entsteht eine Verpackung, die nicht nur funktional und optisch ansprechend ist, sondern auch durch ein konkretes Nachhaltigkeitsmerkmal überzeugt. Das stärkt deine Marke und zeigt, dass du den Anspruch an eine umweltgerechte Verpackung nicht nur kommunizierst, sondern belegst.
SICHERHEIT, NACHWEISBARKEIT UND KOMMUNIKATION NACH AUSSEN
Für viele Unternehmen reicht es heute nicht mehr, auf Recyclingfähigkeit nur intern hinzuweisen. Handelspartner, Auditor:innen, Zertifizierungsstellen und nicht zuletzt Konsument:innen erwarten klare Nachweise. Genau hier kommt das Made for Recycling-Logo ins Spiel: Es ist ein externer Beleg, der auf realen Prüfungen basiert – unabhängig und nachvollziehbar.
GRUBER dokumentiert die Zertifizierungen der verwendeten Materialien sorgfältig. Als Kund:in erhältst du auf Wunsch folgende Unterlagen, die du in internen Nachhaltigkeitsberichten verwenden oder bei Kundenanfragen vorlegen kannst:
- Übersicht zertifizierter Materialien
- Prüfbericht von Interzero
- Materialbezeichnung
- Nutzungsrecht für das Siegel
Besonders hilfreich ist das Siegel auch für die externe Kommunikation. Damit kannst du das Thema „Recyclingfähigkeit“ transparent und fundiert darstellen. Das verschafft dir nicht nur einen Vorsprung bei Ausschreibungen, sondern stärkt auch deine Marke als verantwortungsbewussten Anbieter.
Das Siegel richtig kommunizieren:
- Direkt auf der Verpackung
- In Broschüren und Produktkatalogen
- Auf Webseiten oder Produktseiten
- In Präsentationen für Handelspartner & Einkäufer
Wichtig: Korrekte Verwendung des Siegels:
- Keine eigenmächtige Logo-Veränderung
- Keine Aussagen wie „100 % recycelbar“, wenn nicht belegt
- Keine Kombination mit anderen Icons oder Grafiken
GRUBER hilft dir, hier auf der sicheren Seite zu bleiben – auch im Hinblick auf rechtliche Anforderungen wie die neue Green Claims-Richtlinie der EU.
Kurz gesagt: Das Made for Recycling-Logo ist mehr als ein Icon auf der Verpackung. Es ist ein Element, das deine Verpackungsstrategie unterstützt, dir Nachweise liefert – und deine Kommunikation glaubwürdig macht.
EINBINDUNG IN DER PRAXIS – WAS ES ZU BEACHTEN GIBT
RECHTE UND VORAUSSETZUNGEN ZUR NUTZUNG DES LOGOS
Die Nutzung des Made for Recycling-Logos ist an klare Bedingungen geknüpft. Das Siegel ist markenrechtlich geschützt und darf ausschließlich von Unternehmen verwendet werden, die nachweislich ein von Interzero zertifiziertes Material einsetzen. Das gilt auch für Unternehmen, die das Material über Partner wie GRUBER beziehen.
Wichtig ist: Nicht jedes Material ist automatisch zertifiziert. Es reicht nicht aus, „ähnliche“ Strukturen zu verwenden oder „recyclingfreundliche“ Materialien zu vermuten. Nur wenn das spezifische Laminat oder die Rollenware durch Interzero geprüft und freigegeben wurde, darf das Logo verwendet werden. GRUBER stellt hier klare Unterlagen bereit, damit keine Unsicherheit entsteht.
Zudem gelten gestalterische Richtlinien. GRUBER liefert die korrekten Vorlagen und prüft bei Bedarf das fertige Layout vor Druckfreigabe – als zusätzlicher Qualitätssicherungs-Schritt.
Design-Richtlinien für das Logo:
✔️ Nur in Originalfarben oder monochrom
✔️ Mindestgröße beachten
✔️ Nicht kombinieren mit eigenen Claims
✔️ Nur freigegebene Materialien verwenden
Was viele nicht wissen: Auch wenn das Material zertifiziert ist, darf das Logo nicht einfach für eine ganze Produktpalette verwendet werden. Jede Variante, die ein anderes Verpackungsmaterial verwendet, muss separat geprüft werden. GRUBER hilft hier mit einem einfachen Abgleichverfahren, um klarzustellen, welche Varianten das Logo tragen dürfen – und welche nicht.
Die gute Nachricht: Für GRUBER-Kund:innen ist die Umsetzung denkbar einfach. Sobald du ein zertifiziertes Material auswählst, begleiten wir dich durch den gesamten Prozess – von der Materialfreigabe über die Logo-Integration bis zur Druckdatenprüfung. Dadurch bleibt der Aufwand gering, aber die Sicherheit hoch.
Das Ziel ist klar: Du sollst nicht nur ein gutes Gefühl haben, sondern auch auf der rechtlich sicheren Seite sein – egal, ob du die Verpackung im Handel, online oder im Export nutzt.
FAZIT – RECYCLING SICHTBAR MACHEN. EINFACH UND GLAUBWÜRDIG.
VORTEILE FÜR MARKENKOMMUNIKATION, EINKAUF UND NACHHALTIGKEITSBERICHT
Die Anforderungen an Verpackung sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Es geht längst nicht mehr nur um Produktschutz und Funktionalität – sondern auch um Nachweisbarkeit, Umweltverträglichkeit und Kommunikation. Das Made for Recycling-Logo von Interzero bietet genau an dieser Schnittstelle einen klaren Mehrwert.
Für Unternehmen im Bereich Konsumgüter, Food, Petfood oder technische Produkte bedeutet das: Mit dem Siegel lässt sich belegen, dass die Verpackung recyclingfähig ist – nach realen Kriterien, nachvollziehbar und durch Dritte geprüft. Das schafft Sicherheit in Ausschreibungen, erleichtert ESG-Berichte und reduziert Abstimmungsaufwand mit dem Handel.
In der Markenkommunikation hilft das Logo, die eigene Haltung sichtbar zu machen – ohne leere Umweltversprechen. Die Aussage ist konkret, greifbar und wird von Endkund:innen verstanden. Gerade in einem Umfeld zunehmender Greenwashing-Vorwürfe ist diese Klarheit ein echter Vorteil.
Auch für die Einkaufsabteilung kann das Siegel ein strategisches Werkzeug sein: Es vereinfacht die Auswahl geeigneter Verpackungslösungen, reduziert Rückfragen im Unternehmen und erhöht die Rechtssicherheit bei Umweltclaims. Durch die enge Zusammenarbeit mit GRUBER bleibt der Aufwand dabei minimal.
Nicht zuletzt unterstützt das Siegel die langfristige Verpackungsstrategie: Unternehmen, die frühzeitig auf zertifizierte Materialien umstellen, schaffen eine belastbare Grundlage für zukünftige regulatorische Anforderungen.
Denn was heute freiwillig ist, wird morgen zur Pflicht.
NÄCHSTE SCHRITTE: WIE DU DAS SIEGEL FÜR DEINE VERPACKUNG NUTZT
Wenn du deine flexible Verpackung nicht nur recyclingfähig machen, sondern das auch nach außen zeigen möchtest, lohnt sich der nächste Schritt. GRUBER bietet dir zertifizierte Materialien, transparente Prozesse und aktive Unterstützung bei der Logo-Einbindung – damit du ohne großen Aufwand ein sichtbares Zeichen setzen kannst.
Was du tun kannst:
- Prüfe, ob dein aktuelles Material bereits zertifiziert ist oder ersetzt werden kann
- Kläre gemeinsam mit GRUBER, ob das Siegel auf deiner Verpackung verwendet werden darf
- Plane die Integration des Logos in dein Layout – GRUBER liefert die Dateien und prüft bei Bedarf das Design
- Nutze das Siegel aktiv in deiner Kommunikation – auf der Verpackung, im Vertrieb, im Nachhaltigkeitsbericht
Damit wird Recyclingfähigkeit nicht nur umgesetzt, sondern auch dokumentiert und sichtbar gemacht – für Kund:innen, Partner und interne Stakeholder.
DU MÖCHTEST DAS MADE FOR RECYCLING-LOGO AUF DEINER VERPACKUNG EINSETZEN?
Dann sprich mit uns! Denn wir…
➜ prüfen dein Material
➜ zeigen zertifizierte Alternativen auf
➜ begleiten dich bei der Umsetzung















